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Sind Montagegestelle korrosionsgefährdet?

Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition. Die Modulhersteller haben das längst erkannt und geben Garantien bis zu 20 Jahren auf die Photovoltaikmodule. Hier kann der Investor also auf Nummer sicher gehen.

Wie sieht es aber mit der Unterkonstruktion aus? Kann da nicht die Tragfähigkeit durch Korrosion im Laufe der Zeit nachlassen?

Montagesysteme sind im Allgemeinen aus Aluminium und auch Aluminium korrodiert. Allerdings bildet sich hier eine stabile Oxidschicht aus, die das Metall wie eine schützende Haut überzieht.

Nun bestehen Montagesysteme immer aus einer Kombination verschiedener Metalle. Ein reines Alugestell gibt es nicht.

Kombiniert man Metalle, die in der elektrochemischen Spannungsreihe verschiedene Potenziale aufweisen, kann die sogenannte galvanische Korrosion auftreten. Die Verwendung von Edelstahl ist hier allerdings unproblematisch.

So gesehen spielt in der Photovoltaik die Korrosion praktisch keine Rolle.

Was kann der Anlagenbetreiber tun, um wirklich hundertprozentig sicher zu sein?

Normalerweise sollte es keine stauende Nässe auf dem Dach geben, und der Wind trocknet Verbindungen auch relativ schnell wieder ab.

Es genügt, wenn er ab und an die exponierten Bereiche der Photovoltaikanlage am Rand auf Korrosion überprüft.

Hat man gar einen Servicevertrag, ist man selbst diese kleine Unannehmlichkeit los.

Der Originalbericht ist nachzulesen unter:

www.photovoltaik.eu

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