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Rekordsolarzelle mit 44,7% Wirkungsgrad

Bereits Mitte der 50er Jahre wurden die ersten Solarzellen entwickelt. Motor der Entwicklung war – wie in jener Zeit so oft – die Erforschung des Weltraums. Satelliten mussten mit Strom versorgt werden. Damals hatte man sich mit einem mageren Wirkungsgrad von ca. 4% zu bescheiden. D. h., nur 4 % der eingestrahlten Sonnenenergie wurden in Strom umgewandelt. Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist also das Verhältnis von erzeugter elektrischer Leistung zur Leistung der Sonneneinstrahlung

Die Ölkrise in den 70ern und ein wachsendes Umweltbewusstsein trieb die Forschung voran und führte zu einer drastischen Steigerung der Wirkungsgrade.

Heute liegen die erzielbaren Werte bei den auf dem Markt befindlichen Photovoltaikmodulen zwischen 14% und 24%. Da in diesen Modulen Solarzellen verbaut sind, die nur einen Teil des Frequenzspektrums des Sonnenlichtes nutzen, liegt der maximale theoretische Wirkungsgrad bei 30%.

Aber wie erwähnt, die Forschung bleibt nicht stehen. Einem Team aus deutsch-französischen Wissenschaftlern ist es kürzlich gelungen, einen neuen Rekordwirkungsgrad von 44,7 Prozent zu erreichen.

Dies gelang mit einer sogenannten Konzentrator-Zelle. Hier werden mehrere Solarzellen übereinandergestapelt und damit gelingt es, einen größeren Teil des Frequenzspektrums der Sonneneistrahlung „abzuernten“ Theoretisch wäre mit diesem Verfahren ein Wirkungsgrad von 85% möglich.

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu hocheffizienten Photovoltaikmodulen und zur Kostensenkung für Solarstrom

Näheres ist nachzulesen unter:

http://www.sbz-online.de

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